Mit dem Camper in Neuseeland

16. November 2015 at 9:30
Camper in Neuseeland

Mit dem Wohnmobil in Neuseeland

Mit dem Camper in Neuseeland,

alles was du wissen solltest.

Neuseeland, eine zweigeteilte Insel am anderen Ende der Welt. Ebenso zweigeteilt ist auch meine Meinung zu diesem Land. Fast sechs Wochen waren wir mit einem Camper in Neuseeland unterwegs. Man hört viel, liest noch viel mehr und überall wird Neuseeland als ‚Traumland‘ bezeichnet und alles ist toll. Ich habe meine rosarote Brille zuhause gelassen und zeige dir im Folgenden, auf was du dich bei einer Reise mit dem Camper durch Neuseeland einstellen kannst. Welche Freuden und Ärgernisse warten auf dich? Hier kommt die ungeschminkte Wahrheit.



 

Unsere Route in Neuseeland

Zunächst haben wir etwas mehr als zwei Wochen die Nordinsel bereist. Von Auckland aus sind wir zunächst in den Norden und weiter über die Halbinseln im Osten gefahren. Anschließend haben wir den Westen erkundet und sind bis nach Wellington in den Süden gefahren.

In den etwas mehr als drei Wochen auf der Südinsel, sind wir nach einer tolle Fährüberfahrt im Norden gestartet. Nach einem Abstecher entlang der Ostküste, sind wir in den Norden gefahren. Anschließend war die Westküste an der Reihe. Weiter ging es runter bis zur Südspitze, die Ostküste wieder hinauf und schließlich noch eine Runde durch das Inselinnere.

Eine exakte Übersicht in Bildform gibt es im Reisebericht: Neuseeland Südinsel / Der Reisebericht der Nordinsel folgt.

 

Die typische Landschaft der Nordinsel von Neuseeland

Typische Landschaft auf der Nordinsel von Neuseeland

 

Fazit Neuseeland Nordinsel

Die Nordinsel von Neusseland ist grün, grün und grün-weiß gesprenkelt. Ein grüner Hügel mit Schafen folgt dem nächsten, ab und zu sind es keine Schafe sondern Kühe. Im Frühjahr wird die relativ schnell eintönig werdende Landschaft von den unzähligen Lämmchen und Kälbern aufgelockert. Es hat immer wieder großen Spaß gemacht, die kleinen Tiere zu beobachten.

Wenn du nicht auf dem Land aufgewachsen bist, kann es sehr gut möglich sein, dass du dich nicht so schnell an dieser grünen, hügeligen Landschaft sattsiehst. Natürlich ist die Natur hier wunderschön, aber eben nicht sehr abwechslungsreich.

Neben den grünen Hügeln gibt es auch immer wieder einige bewaldete Hügel – Über den Berghang schlängelt sich eine steile, enge Serpentinenstraße. Wer mit Reiseübelkeit beim Autofahren zu kämpfen hat, ist entweder nach dieser Reise geheilt oder fährt gar kein Auto mehr. Ich habe mir immer nur vorgestellt, was man hier mit Kindern macht, denen beim Autofahren schlecht wird. Es gibt nicht viele Haltemöglichkeiten in den zahlreichen Kurven auf der Nordinsel von Neuseeland.

An der Küste wird die kurvige Fahrt belohnt mit abwechslungsreichen Buchten und Stränden. Im Zentrum der Nordinsel macht die Eintönigkeit erst einmal Pause, denn hier kann man sich mit den Vulkanen beschäftigen. Eine gelungene Abwechslung zur grünen Natur. Die Städte auf der Nordinsel (abgesehen von New Plymouth und die größeren Städte Auckland und Wellington) bringen kaum Abwechslung.

 

Südinsel Neuseeland

Landschaft der Südinsel von Neuseeland

 

Fazit Neuseeland Südinsel

Die Südinsel von Neuseeland ist tatsächlich landschaftlich der Hammer. Ganz anders als die Nordinsel, ändert sich die Vegetation hier fast stündlich und wir haben auf unserer Route alles zu Gesicht bekommen, was man sich nur vorstellen kann. Von flacher Steppe über Gebirgspässe, von wunderschönen Seen bis hin zu traumhaften Buchten am Meer. Die Südinsel hat uns schon nach wenigen Stunden gepackt und wir waren Feuer und Flamme.

Nach dreieinhalb Wochen haben wir tatsächlich fast die gesamte Südinsel gesehen und es gab einige Punkte, die uns schwer beeindruckt haben. Dazu zählt die Umgebung um den Lake Wakatipu, der Milford Sound, die Region Catlins und die Fahrt über den Arthur´s Pass. Aber ebenso gab es auch Punkte, die uns schwer enttäuscht haben. Hierzu zählen der überall gelobte Abel Tasman National Park, wovon wir uns wesentlich mehr versprochen hatten. Hier sollte man unbedingt wissen, dass man bei der reinen Durchfahrt kaum etwas zu Gesicht bekommt. Alle Schönheiten sind entweder mit Ausflügen oder langen Wanderungen verbunden. Außerdem zählt die sehr eintönige Fahrt über den Lewis Pass nicht gerade zu unseren Highlights.

Auf der Südinsel von Neuseeland gibt es weit weniger kurvige Strecken, als auf der Nordinsel und die Fahrt mit dem Camper war wesentlich einfacher. Nicht jedoch das Parken. Auch die Übernachtungsmöglichkeiten auf der Südinsel fanden wir persönlich noch spektakulärer.

 

Was würde wir aus der heutigen Sicht anders planen / machen?

Wir würden auf der Nordinsel maximal eine Woche Zeit einplanen und die restliche Zeit Neuseelands Südinsel widmen. Ein Wohnmobil, wie es in Nordamerika „normal“ ist, ist in Neuseeland tatsächlich sehr unpraktisch. Wir würden uns, aus der heutigen Sicht, für einen größeren Sprinter entscheiden.

 

Kurven Neuseeland

Kurven in Neuseeland

 

Fahren, Straßen & Verkehr in Neuseeland

Wie oben schon erwähnt, sind viele Straßen engkurvig und es geht andauernd bergauf und bergab. Wobei das auf der Nordinsel wesentlich schlimmer ist, als auf der Südinsel.

Wir haben dem ganzen noch eins Drauf gesetzt und waren mit einem großen Wohnmobil unterwegs, das stolze 7,30 Meter maß. Wir brachten zu unserem großen Glück wochenlange Fahrpraxis dieser Fahrzeuggröße aus Nordamerika mit. Für Campinganfänger, die vorher noch nie ein Wohnmobil gefahren sind, würde ich zumindest die Nordinsel von Neuseeland nicht als Reiseziel der ersten Wahl ansehen. 

An einigen Straßen steht an der Einfahrt “Not for long vehicles”. Die genaue Definition von “long” konnte uns leider niemand erklären. Eine Straße mit dieser Bezeichnung haben wir tatsächlich versucht, zugegeben sie war wirklich eng, aber kein Problem. Bis uns ein Einheimischer darauf hinwies, dass wir mit unserem Fahrzeug nicht bis zum Ende der Straße kommen würden. Wir sind uns bis heute nicht sicher, ob es doch gepasst hätte. Schließlich sind wir wieder umgekehrt, haben die Region schweren Herzens ausgelassen und sind über den langweiligen Highway direkt nach Wellington gefahren.

Ebenso stand gerne mal an den Einfahrten von Campingplätzen, dass der Platz nicht für Camper länger als sechs Meter geeignet ist, oder die Anfahrt gar nicht für Campervan geeignet ist. Nach nur wenigen Tagen haben wir gelernt, diese Angaben zu ignorieren. Und noch heute glauben wir, dass diese Angabe für Neuseeländische Fahrer gilt, die (aus unserer Erfahrung gesehen) nicht besonders gut Autofahren können. Denn auch wenn wir diese Strecken gefahren sind, oder die Campingplätze angefahren sind, es passte jedes Mal. Am Anfang sind wir noch vorher zu Fuß gucken gegangen, nach wenigen Tagen sind wir einfach gefahren. Wir hatten nicht ein einziges Mal Probleme und unser Wohnmobil war sicher einer der längsten Camper. Interessanterweise fanden wir vor Ort jedes Mal ähnlich große Camper vor, also scheint dass nicht nur uns so ergangen zu sein.

 

Gravel Roads in Neuseeland

Viele Schotterstraßen in Neuseeland

 

Wir fahren auf unseren Reisen gerne mal abseits von den in der Regel langweiligen Highways. In Neuseeland ist das nicht ganz so einfach. Außer auf der Zufahrt zu Übernachtungsplätzen sind Schotterstraßen in den meisten Fällen für gemietete Camper verboten. Da hatten wir es in Neuseeland schwer und hätten nicht viele Punkte zu Gesicht bekommen. Unzählige Sehenswürdigkeiten oder auch Nebenstraßen liegen am Ende einer sogenannten ‚Gravelroad‘. So war zum Beispiel in der wunderschönen Region Catlins, für fast jeden Aussichtspunkt, eine Fahrt auf einer Schotterstraße nötig. Wir hatten das Glück, dass wir hier sowohl trockenes Wetter hatten, als auch einen Übernachtungsplatz rausgesucht hatten, der hier lag. Also war es für uns eine Anfahrt zu einem Campingplatz.

Ich hatte ja ordentlich Respekt vor dem Fahren, auf der linken Straßenseite. Ich habe vor der Reise nach Neuseeland häufig gelesen, dass man sich schnell dran gewöhnt. Und das kann ich durchaus bestätigen. Binnen zwei Stunden waren wir an das Fahren auf der „falschen“ Seite gewöhnt. Mach dir also keinen Kopf, es wird dir ganz bestimmt ebenso ergehen.

Gut zu wissen ist, dass es in Neuseeland nur wenige Ampeln gibt. Dafür sind Kreisverkehre sehr beliebt und an jeder Ecke zu finden. Aber auch an das Befahren des Kreisverkehrs hat man sich schnell gewöhnt.

Zwei wichtige Verkehrsregeln in Neuseeland solltest du kennen: Du solltest wissen, dass die Zahl unter den blauen Parkschildern angibt, wieviele Minuten du hier kostenlos parken darfst. Ansonsten bekommst du sehr schnell ein Knöllchen. Eine weitere für Deutschland unüblich Verkehrsregel ist, dass es strengstens verboten ist, entgegen der Fahrtrichtung zu parken. Das kann zu hohen Geldstrafen führen.

 

Parken Neuseeland

Parkplatzsuche in Queenstown

 

Parken mit dem Camper in Neuseeland

Zu unserer Reisezeit waren Camper in den meisten Fällen Touristen. Nur wenige Einheimische fuhren zum Campen, was für uns den Vorteil hatte, dass wir auch an den Wochenenden nie Probleme mit Übernachtungsplätzen hatten.

Touristen wollen sich bekanntlich nicht nur die wunderschöne Landschaft anschauen, sondern auch die Ortschaften und Städte. Leider haben wir in den meisten größeren Ortschaften verzweifelt Parkmöglichkeiten gesucht. Campervan- (CV-) Parkplätze, wie sie in Nordamerika und Australien üblich sind, sind hier wahre Raritäten. Wir haben mindestens drei Städte wieder verlassen – ohne auch nur einmal ausgestiegen zu sein – da es nur kurze Parkbuchten und einen überfüllten Parkplatz gab. Hier hatten wir keine Möglichkeit mit unserem Wohnmobil stehen zu bleiben.

Wir sind nicht das erste Mal mit dem Wohnmobil unterwegs und haben inzwischen gelernt teilweise sehr dreist (aber nicht verkehrswidrig) zu parken, aber hier hatten wir keine Chance. Nelson war so eine Stadt, die wir aufgrund der fehlenden Parkmöglichkeiten wieder verlassen mussten. In Queenstown sind wir, zusammen mit drei anderen Campern, eine halbe Stunde um die Blogs gefahren. Auf meine Nachfrage im Visitor Center, gab es ausschließlich normale Parkplätze und sogar eine komplett falsche! Auskunft, bezüglich der Parkplatzmöglichkeit. Hier thronte am Eingang ein dickes Schild ’not for long vehicles‘. Vorbildlicher Service im Visitor Center!! Fortschrittlich sind dagegen Christchurch und Wellington, wo es viele Parkmöglichkeiten für Campervans gibt.

 

Müll Neuseeland

 

Rastplätze, Müll, Müllentsorgung in Neuseeland

Picknick und kleine Pausen werden in Neuseeland wohl unheimlich gerne eingelegt, denn es gibt an wirklich jeder erdenklichen Stelle einen Picknickplatz, einen Rastplatz oder zumindest kleine Haltebuchten. Nicht unbedingt an den passenden Viewpoints, aber immerhin ist die große Auswahl sehr vorbildlich.

Die Ortschaften, durch die wir kamen, waren relativ schmucklos. Einfache Holzbauten, ohne hübsche Gärten, viel Schrott auf dem Grundstück verteilt und überhaupt fand sich viel Müll überall. An manchen Rastplätzen mochten wir kaum anhalten vor lauter Unrat und auch auf den Campingplätzen mussten wir das ein oder andere Mal die Nase rümpfen. Das lag aber unter anderem an der “Mülleimer”Situation in ganz Neuseeland.

Auch wenn der Müll vorbildlich getrennt wird, oder vielleicht auch gerade deshalb, muss man Entsorgungsmöglichkeiten in Neuseeland regelrecht suchen. Außer auf privaten Campingplätzen, da gibt es überall Mülleimer. Aber wer unsere Reisen bisher verfolgt hat weiß, dass wir private Übernachtungsplätze weitestgehend versuchen zu vermeiden. Und das geht in Neuseeland wirklich sehr gut. Auf der Nordinsel etwas weniger als auf der Südinsel, aber doch besser als in vielen anderen Ländern.

Mülleimer gibt es weder an Picknickplätzen, an Lookouts, auf einfachen/kostenlosen Campingplätzen oder in Stadtparks. Überall prangt nur das Schild „Take your rubbish with you“. Na da braucht man sich ja nicht wundern, wieso überall Müll rumfliegt. Aber was uns auch aufgefallen ist, der Müll stammt zu 90% nicht von Touristen. Es sind die Einheimischen, die ihr eigenes Land als Müllhalde benutzen. Hier fliegt etwas aus dem Autofenster, dort steht jemand und lässt einfach Müll fallen – Situationen, die wir nicht nur einmal kopfschüttelnd beobachtet haben.

Abfall fällt bei einer Campingreise auch in Neuseeland unumgänglich an. Mir kam während unseres Roadtrips durch Neuseeland immer mal wieder der Gedanke, all unseren Müll zu sammeln und in einem DOC Visitor Center abzugeben – da es auf den DOC Campingplätzen nirgendwo Mülltonnen gab.

 

Natur Pur Neuseeland

Die Landschaft in Neuseeland ist Natur pur

 

Landschaft in Neuseeland

Neuseeland hat eine unglaubliche Landschaft zu bieten. Natur pur kann ich da nur sagen. Wenn man nicht wie ich, im Sauerland aufgewachsen ist, findet man vielleicht sogar die Nordinsel von Neuseeland auch nach zwei Wochen noch reizvoll. Wir persönlich waren froh, dass unsere Fähre auf die Südinsel ging.

Die Südinsel hat eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt zu bieten. Es gibt Berge, Fjorde, Seen, Strände, Buchten, Seen und unzählige Sehenswürdigkeiten. So eine abwechslungsreiche Landschaft auf so einer kleinen Fläche findet man sicher selten.

 

Aussichtspunkte in Neuseeland

Neuseeland ist Natur pur und es gibt wirklich viele Stellen, wo wir uns gewünscht haben, kurz anhalten zu können. Es gibt durchaus zahlreiche Aussichtspunkte in Neuseeland, hier haben wir es jedoch häufig erlebt, dass sie oft an uninteressanten Punkten liegen. Die Sicht war durch Büsche und Sträucher versperrt oder das Hinweisschild kam in der letzten Sekunde, direkt an der Einfahrt und wir hatten so schnell keine Möglichkeit mehr zu stoppen. Zumindest ist das mit einem Wohnmobil so spontan nicht möglich. Klar gibt es auch hier Ausnahmen und einige Lookouts lohnen sich wirklich, deshalb haben wir auch bis zum Ende unserer Reise an den meisten Punkten angehalten. Aber gut die Hälfte davon war unnötig.

 

Camping in Neuseeland

Traumhafte kostenlose Plätze zum Übernachten in Neuseeland 

 

Übernachten mit dem Camper in Neuseeland

An jeder Ecke gibt es private Campingplätze. Außerdem habe ich bisher in kaum einem Land so eine großartige Auswahl an Übernachtungsplätzen gesehen – wohlgemerkt für selfcontained Fahrzeuge (= Camper mit eigener Toilette).

Wir haben an den abgelegensten, wunderschönsten Orten übernachtet und das entweder für kleines Geld, wenn nicht sogar kostenlos. Freedom Camping in Neuseeland ist die beste Erfindung, die es gibt. Wenn mich jemand fragt, was mir am Besten an Neuseeland gefallen hat, ist meine Antwort: Die Übernachtungsplätze. Mehr dazu in einem separaten Beitrag zum Thema Campingplätze in Neuseeland.

 

Abwasserentsorgung / Dumpstation in Neuseeland

Auch Entsorgungsstationen oder Dumpstations, zum Abwasser entlassen, sind an jeder Ecke zu finden. Selbst in den kleinsten Ortschaften oder mitten am Highway. So eine großzügige Entsorgungssituation habe ich ebenfalls noch nirgendwo erlebt.

 

Sprache

Die Kiwis, wie die Landsmänner genannt werden, sind uns stets freundlich begegnet. Oftmals lag ein Lächeln auf den Lippen oder es wurde einfach mal gewunken. Der neuseeländische Akzent ist allerdings tatsächlich sehr gewöhnungsbedürftig, bis manchmal komplett unverständlich.

 

Ich möchte nur noch einmal richtig stellen: Es soll nicht das Bild entstehen, dass mir Neuseeland nicht gefallen hat. Ich würde Neuseeland, im speziellen die Südinsel, jedem Naturliebhaber ans Herz legen! Wir haben die gesamten sechs Wochen in Neuseeland, bis auf wenige Ärgernisse (überwiegend wegen der Parkplatzsituation) in vollen Zügen genossen. Die Südinsel hat sich binnen Stunden in mein Herz gestohlen und wird es nicht mehr verlassen. Ich kann mir auch vorstellen, dass sich durch diesen Bericht der ein oder andere Neuseelandliebhaber auf den Schlips getreten fühlt. Aber wie oben schon geschrieben, man liest so vieles und durchweg Positives über dieses Land am anderen Ende der Welt, dass ich doch gerne mal einiges richtig stellen möchte. Die oben genannten Punkte entsprechen allesamt meiner persönlichen Erfahrung.  

 

Unsere Highlights in Neuseeland in voller Länge

 

Warst du schon in Neuseeland? Wie war dein Eindruck vom Land, welche Ansichten teilst du und wo bist du ganz anderer Meinung?