Neuseeland Reisetipps

13. Juli 2015 at 9:30
Schafe in Neuseeland

Schafe auf der Otago Halbinsel Foto: ©Salomé Weber, framinglandscapes.de

Die besten Neuseeland Reisetipps

8 Reiseblogger packen aus

Kia Ora – „Willkommen in Neuseeland“, heißt es für mich in Kürze. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Reisetipps für das Land im südlichen Pazifik gemacht. Welche Sehenswürdigkeiten oder Aktivitäten finde ich nicht im Reiseführer? Was soll ich in Neuseeland unbedingt sehen oder machen? 8 Reiseblogger die das Land am anderen Ende der Welt schon besucht haben, haben mir ihren Reisetipp für Neuseeland verraten:

 

Hier bekommst du schon eine erste kleine Übersicht zu den wirklich großartigen Neuseeland Reisetipps. Du kannst es nicht mehr abwarten mehr zu erfahren? Dann gelangst du durch einen Klick direkt zum Artikel:

 

Curio Bay, NeuseelandAllans Beach in NeuseelandCappuccino NeuseelandPupu Springs, NeuseelandKaikouraEin Wasserfalls im Milford SoundRoadtrip durch Neuseeland, ein Van auf einem BergLake Pukaki in Neuseeland

 

Ich freue mich sehr, dass so viele tolle Blogger für meinen Round Up Artikel über die Geheimtipps in Neuseeland zugesagt haben. Und bin stolz, dass ich dir nun im Folgenden die 8 besten Reisetipps für Neuseeland vorstellen darf. Dich erwarten tolle Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten. Dann wollen wir mal los, in das Land am anderen Ende der Welt:

 

Curio Bay, Neuseeland

Curio Bay, Neuseeland Südinsel Highlight – Foto: ©Stefanie Schindler

 

Steffi schreibt auf „a daily travel mate“ über das Aktiv-Reisen.

 

Mein Geheimtipp für Neuseeland: The Catlins

 

a daily travel mate

Steffi von www.adailytravelmate.com

The Catlins ist eine Gegend ganz im Südosten der Südinsel und mein Geheimtipp für deine Neuseeland-Reise. Die Kombination aus landschaftlichen und tierischen Highlights und der Einsamkeit der Gegend machen The Catlins für mich so besonders.

Die Region ist sehr dünn besiedelt und viele Reisende lassen diesen Teil Neuseelands aufgrund von Zeitmangel links liegen. Action und Nervenkitzel wirst du hier nicht finden. Dafür einsame Strände und vor allem die Möglichkeit, die Tierwelt Neuseelands hautnah erleben zu können.

Nicht verpassen solltest du beim Besuch der Gegend die Curio und Porpoise Bay – ein wild romantischer Flecken Erde. In der Bucht leben Hector-Delfine und Gelbaugenpinguine haben hier ihre Nistplätze.

Auf meinem Blog a daily travel mate habe ich meine persönlichen Highlights der Nordinsel und der Südinsel  von Neuseeland inkl. vieler nützlicher Infos und noch mehr Fotos zusammengestellt.

 

Hier findest du „a daily travel mate“ auch auf Facebook & Instagram.
Schau doch mal bei ihr vorbei.

 


 

Allans Beach in Neuseeland

Allans Beach, Nahe Dunedin – Neuseeland – Foto: ©Salomé Weber

 

Salomé berichtet auf „Framing Landscapes“ über ihre Reise-Erlebnisse.

 

Mein Geheimtipp für Neuseeland: Allans Beach

 

Salomé von framinglandscapes.de

Salomé von www.framinglandscapes.de

Mein Geheimtipp ist ein naturbelassener, weitläufiger Sandstrand im Südosten Neuseelands. Allans Beach erstreckt sich über mehrere 100 Meter an der Küste entlang und ist perfekt geeignet zum Spazierengehen, Surfen oder einfach nur zum Entspannen. Das wirklich Besondere ist allerdings, dass man hier Seelöwen und Pinguine in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann.

Nicht nur der Strand ist sehenswert auch der Weg dorthin ist ein kleines Abenteuer: Von Dunedin aus fährst du auf der Portobello Road immer am Meer entlang bis zum gleichnamigen Küstenort. In Portobello biegst du anschließend auf die Allans Beach Road ab. Lass dich nicht davon irritieren, dass die Straße immer schmaler wird und sich nach und nach in eine Schotterpiste verwandelt.

Nach rund fünf Kilometern erreichst du einen kleinen Parkplatz, direkt vor einer Schafweide. Ab hier geht es nur noch zu Fuß weiter. Wenn du die Weide überquerst, gelangst du zu einer kleinen, mit Büschen bewachsenen Düne. Ein schmaler Pfad führt dich schließlich zum Ziel. In den mit Büschen bewachsenen Hügeln rund um Allans Beach nisten Gelbaugenpinguine, die man am besten bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang beobachten kann.

 

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Cappuccinotassen am See in Neuseeland

Cappuccino im Restaurant an der Sternwarte, auf dem Gipfel des Mount John Foto: ©Julia Lassner

 

Julia schreibt auf „Globusliebe“ über Reisen & Arbeiten in der Welt.

 

Mein Geheimtipp für Neuseeland: Cappuccino trinken auf dem Gipfel des Mt. John

 

globusliebe

Julia von www.globusliebe.com

Um mein Herz zu erobern, dauerte es nicht lange. Neuseeland hatte mich in Windeseile um den Finger gewickelt. Kein Wunder bei solch einer Landschaft.

Und um diese Landschaft richtig genießen zu können, solltest du Cappuccino trinken! Kein Scherz, denn ich meine natürlich nicht irgendeinen Cappuccino in einem x-beliebigen Café, sondern einen in 1.029 Metern Höhe.

Den bekommst du in dem kleinen Restaurant, das zu der Sternwarte auf dem Gipfel des Mount John auf der Südinsel gehört.

Von der Außenterrasse aus hast du einen gigantischen Panoramablick auf den atemberaubenden Lake Tekapo, der in einem solch krassen Türkiston leuchtet, dass er beinahe unreal wirkt. Von hier oben siehst du außerdem die Southern Alps mit dem höchsten Berg Neuseelands, dem Mount Cook. Der Cappuccino-Spot auf dem Mount John ist an Schönheit kaum zu überbieten. Überzeug dich selbst!

 

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Pupu Springs, Neuseeland

Pupu Springs auf Neuseelands Südinsel; Foto: ©Marsela & Daniel Schroth, www.weltreise.name

 

Marsela & Daniel schreiben auf „weltreise.name“ über ihre Weltreisen.

 

Unser Geheimtipp für Neuseeland: die Te Waikoropupu Springs

 

 www.weltreise.name

Darian, Marsi & Daniel von www.weltreise.name

Neuseeland war sowohl auf der ersten als auch auf der zweiten Weltreise unsere unumstrittene Nummer eins! Es fällt uns schwer, uns für ein Highlight zu entscheiden. Die sehenswerten Ziele sind in den Reiseführern aufgeführt und befinden sich ohnehin auf den Sightseeing-Routen der meisten Touristen. Ab und an gibt es aber Geheimtipps, die man nicht im Reiseführer findet oder deren Beschreibung sich weniger interessant liest als die der bekannten Sehenswürdigkeiten entlang der ausgetretenen Pfade, denen man den Vorzug gibt.

Aber gerade hier verbergen sich noch echte Schätze wie die Te Waikoropupu Springs: Nicht sehr bekannt, kaum besucht aber wunderschön! Pupu Springs ist die inoffizielle Abkürzung für die heiligen Quellen, die ein paar Kilometer westlich von Takaka im Nordwesten von Neuseelands Südinsel liegen.

Nach einem kurzen Spaziergang auf dem gut ausgebauten Rundweg offenbart sich ein Anblick, den man fürs restliche Leben nicht mehr vergisst. Der Quellsee ist atemberaubend. Das Wasser ist glasklar, man kann bis auf den Grund sehen. Wir können unmöglich einschätzen, ob der See 2 oder 20 Meter tief ist. Hier und da ist aber Bewegung, denn die unterirdischen Quellen sprudeln unaufhörlich und versorgen den See mit frischem Wasser aus der Tiefe.

Für die Maori sind die Quellen heilig. Schilder weisen darauf hin, dass das Wasser deswegen nicht berührt werden darf. Aber das müssen wir auch nicht. Wir genießen mit den Augen und sind dankbar, dass wir diesen Schatz entdeckt haben.

 

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Kaikoura

Kaikoura – die Küstenstadt ist bekannt für ihr reiches Tierleben Foto: ©Anja Beckmann

 

Anja schreibt auf „Travel on Toast“ über Reisen und die schönen Dinge des Lebens.

 

Mein Geheimtipp für Neuseeland: Kaikoura auf der Südinsel

 

Anja von www.travelontoast.de

Anja von www.travelontoast.de

Neuseeland ist für mich eines der schönsten Länder der Welt. Es ist wahnsinnig vielfältig, hat Strände, Vulkane, schneebedeckte Berge, Gletscher, Fjorde und jede Menge Tiere. Dazu kommen noch die freundlichen Einheimischen.

Mein Tipp für Neuseeland ist Kaikoura auf der Südinsel. Die Küstenstadt ist bekannt für ihr reiches Tierleben: Wale, Delfine, Seehunde und Pinguine sind hier zu sehen.

Bei unserer Waltour hatten wir Glück: Wir sahen mehrere Wale und sehr viele Delfine, die um uns herumsprangen. Leider war das Meer ziemlich rau und mein Freund war bald seekrank. Tabletten gegen Reiseübelkeit einzunehmen, ist also eine gute Idee.

Mein Highlight war aber das Schwimmen im Meer mit Seehunden: Mit fünf anderen Besuchern und zwei Guides fuhr ich in einem kleinen Schlauchboot aufs Meer hinaus. Mit Wetsuit, Kapuze, Handschuhen und Schwimmflossen waren wir gegen das kalte Wasser geschützt.

Wir steuerten einen großen Felsen im Meer an, auf dem sich rund 50 Seehunde sonnten. Eine Stunde lang schnorchelten wir um den Felsen herum und schwammen dabei mit den Seehunden durch das Wasser. Die waren gar nicht scheu, sondern kamen uns neugierig sehr nahe. Ihr Lieblingsspiel: Frontal auf mich zusteuern und dann im letzten Moment ausweichen. Ein einmaliges Erlebnis!

 

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Ein Wasserfalls im Milford Sound

Auf der Fahrt durch den Milford Sound Foto: ©Simone Schwerdtner

 

Simone von „Wolkenweit“ berichtet von Abenteuern in exotischen Reisezielen, Inselparadiesen und dem Meer.

 

Mein Geheimtipp für Neuseeland: Der Milford Sound 

 

Bloggerin von Wolkenweit

Simone von www.wolkenweit.de

Neuseeland war für mich eins meiner schönsten Reiseerlebnisse. Es fällt mir wirklich schwer mich auf einen Tipp einzuschränken. Eins der absoluten Highlights war auf jeden Fall der Milford Sound – ein Fjord im Südwesten der Südinsel.

Er erstreckt sich über 15 Kilometer und ist von 1.000 Meter hohen Felswänden umgeben. Er zählt zu den regenreichsten Gebieten der Erde und bei jedem Regen schießen dutzende, temporäre Wasserfälle aus den Felsen.

Wer auf der Südinsel ist, sollte hier unbedingt hinfahren. Es gibt verschiedene Bootsfahrten, die quer durch den Milford Sound fahren. Ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergessen wird. 

 

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Roadtrip durch Neuseeland, ein Van auf einem Berg

Mit dem Van zwischen Queenstown und Wanaka. Foto: ©Mandy Jochmann

 

Mandy verbindet auf „Go Girl! Run!“ das Laufen und das Reisen.

 

Mein Geheimtipp für Neuseeland: Ein Roadtrip

Mandy von Go Girl Run

Mandy von www.gogirlrun.de

Mein Geheimtipp für Neuseeland ist gar nicht so geheim wie Du denken würdest. Mittlerweile ist Neuseelandtouristisch derart erschlossen, dass es nur noch wenige Spots gibt, die Du nicht bereits vorher online finden kannst. Um das Land in all seiner Herrlichkeit zu genießen, empfehle ich zu gerne einen Roadtrip, um so viel wie möglich draußen zu sein.

Neuseeland lebt von seiner grandiosen Landschaft, die einem hinter jeder neuen Kurve wieder sprachlos macht. Es gibt so unglaublich viel für jeden Geschmack zu entdecken. Sei spontan, fahr drauf los und halte, wo es Dir gefällt. Wenn Du Dich an einem Ort besonders gut fühlst, bleibe länger dort!

Unbedingt solltest Du einen der Great Walks laufe, sei es der Abel Tasman Track im Norden der Südinsel, der an Sandstränden und azurblauem Wasser vorbeiführt und gerade für Einsteiger zu empfehlen ist, oder einer der härteren Tracks im Süden der Insel. Mein Highlight ein Walk auf der kleinen Insel Stewart Island. Der Track ist nicht sonderlich sehenswert, aber die Ruhe und Abgeschiedenheit der Insel begeisterte mich.

Typisch neuseeländisch ist aber auch Hokey Pokey-Eiscreme. Die bekommst Du in jedem Supermarkt, aber auch an den Eisdielen. Hokey Pokey Eis, das ist Vanille Eis mit „small, solid lumps of honeycomb toffee“. Anders kann ich es auch nie übersetzen. Es ist ein Traum und für mich die Erinnerung an das coolste Jahr meines Lebens!

 

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Lake Pukaki in Neuseeland

Der milchblaue Lake Pukaki – Foto: ©Tanja Starck

 

Tanja schreibt auf „Reiseaufnahmen“ für alle Alltagsliebhaber und Weltentdecker.

 

Mein Geheimtipp für Neuseeland: Lake Pukaki

 

Bloggerin von Reiseaufnahmen

Tanja von www.reiseaufnahmen.de

Auf Reisen gibt es diese Tage an denen alles rundum perfekt ist. Der Himmel perfekt blau. Die Sonne perfekt leuchtend. Das Essen perfekt schmeckend. Die Laune perfekt. Das Ziel: perfekt. In Neuseeland gibt es ganz viele solch perfekter Tage.

An einen erinnere ich mich besonders gerne, weil ich dort bei all dem ständigen Ortswechsel, den eine 23 Tagestour über beide Inseln mit sich bringt, endlich auch mal ein paar Minuten habe, die Füße hoch zu legen und die Erlebnisse zu verarbeiten: Mein Abend am Lake Pukaki.

Der Lake Pukaki ist einer von mehreren Seen, der aus zurückziehenden Gletschern entstanden ist. Der fast 90 km² große See liegt zu Füßen des Mount Cook und bietet neben dem perfekten Panorama das perfekte Blau  wie ich es nur in Neuseeland gesehen habe. Seine Farbe hat der See den Partikeln des Gletscherabriebs zu verdanken.

Direkt am See gibt es einen Campingplatz an dem man mit seinem self contained Campern stehen darf. Wenn ich die Augen schließe, bilde ich mir ein, mich an den Abend zurückversetzen zu können. Ich höre die Mitcamper um mich herum lachen und ihre Abendessen zubereiten. Ich sehe das rosé, das sich über den Himmel verteilt und mit dem See fast einen lächerlichen, „schau mal ich seh besser aus“-Wettkampf liefert und ich „höre“ die Ruhe und den Frieden der vom See ausgeht. Wer die Südinsel mit einem Camper mit Toilette bereist sollte hier unbedingt eine Nacht einplanen. Der Ort hat für mich etwas Magisches und Unvergessliches. Wer ohne Camper kommt, sollte dennoch ein Päuschen am See einlegen und das tolle Panorama auf den Mount Cook genießen.

 

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PDF: Neuseeland – Blogger – Reisetipps

 

Jetzt darfst du auspacken! Warst du schon in Neuseeland und hast weitere Geheimtipps oder Neuseeland Reisetipps für mich und meine Leser?